Bilder (Südkorea, 2001)

Keine Zeit zum Lesen von vorn bis hinten? Hier die Schnellverbindung zu den einzelnen Reiseetappen:
Seoul | Kanghwa-do | Suwon | Chikchi-sa | Kyongju | Tongdo-sa | Pusan | Haein-sa | Namwon | Namhae-do | Kumsan-sa | Kongju | Seoul

Hinweis: Bei den folgenden Bildbeschreibungen wird i.d.R. der komplette koreanische Name der Sehenswürdigkeit angegeben unter Verwendung der in untenstehender Tabelle aufgeführten Nachsilben. Beispiel: Anstelle der manchmal üblichen Übersetzung des Pulguk-sa als "Pulguk-Kloster" wird dieses in den Bildbeschreibungen als "Pulguk-sa" belassen.

koreanisches Wort deutsche Entsprechung
do Insel
kung Palast
mun Tor
sa Kloster
san Berg
song Festung

Wenn man die Reiseroute verfolgen will (oder sich einfach nur einen Überblick über die Geographie Südkoreas verschaffen will), ist es zu empfehlen, die Korea-Karte zu benutzen und in einem separaten Fenster offen zu lassen, um immer wieder nachschauen zu können. Alle Hauptreiseziele, welche in der folgenden Bildbeschreibung als große Überschriften erscheinen, sind in der Karte gelb markiert.

Achtung! Alle nun im Text folgenden Bilderlinks öffnen das zugehörige Bild. Dieses läßt sich durch einfaches Anklicken (des Bildes an einer beliebigen Stelle) wieder schließen, wodurch man zur vorherigen Stelle im Text zurückkehrt.

Bitte jetzt noch (nur bei Bedarf) per Knopfdruck die benutzte Bildschirmauflösung angeben (standardmäßig ist die Darstellung für 1024x768 optimiert):

Und nun viel Spaß mit den Fotos!

Seoul

Stadtzentrum

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In Myong-dong (dong = Stadtviertel), der vor allem abends übervölkerten modernen Einkaufs- und Bummelzone im Herzen der 10-Millionen-Metropole, gleich neben dem Rathaus und dem riesigen Lotte-Einkaufszentrum. Myong-dong ist zwar als Fußgängerzone angelegt, mit viel Zeit und Nerven aber auch befahrbar, wie man sieht.

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Das preiswerte Reisgebäck ist ein willkommener Happen beim Bummeln.

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Nachts in Myong-dong

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Zu dieser Zeit suchen auch die Vampire nach frischem Blut...

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...: Gefunden!

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In historisch eingerichteten Teehäusern findet man alle Teesorten der Welt - oder auch einfach nur einen tollen Fotohintergrund.

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Und natürlich fotogene Motive!

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Die Straßen der Innenstadt zwischen Myong-dong und Königspalästen bei Tageslicht

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So leer sind die Straßen von Seoul, wo ein Viertel aller Südkoreaner lebt, nur wie jetzt am frühen Sonntagmorgen. Wir sind unterwegs zu den großen königlichen Palästen und Ahnenschreinen.

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Es zeigen sich die ersten Gebäude des 600 Jahre alten königlichen Ahnenschreins Chongmyo.

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Das Eingangstor

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Blick auf das Innere des zum UNESCO-Weltkulturerbe erhobenen Chongmyo

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Hinter diesen Türen befinden sich die nach konfuzianischer Sitte verehrten Gedenktafeln für die (nach buddhistischem Brauch verbrannten) verstorbenen Ahnen der Chonson-Dynastie.

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Einmal jährlich wird in einer großen konfuzianischen Zeremonie den königlichen Ahnen gehuldigt. (Kopie aus dem Reiseführer).

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Weitere Bilder des Chongmyo

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Im Changgyong-kung, einem 600 Jahre alten Palast der Chonson-Dynastie. Wie die meisten historischen Bauten in Korea wurde er in den 70er/80er Jahren komplett rekonstruiert nach seiner völligen Zerstörung durch die Japaner.

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Das königliche Observatorium. Auf der steinernden Plattform wurden Instrumente zur Himmelsbeobachtung befestigt.

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Bilder des herrlichen Changdok-kung, des wohl schönsten (zum großen Teil rekonstruierten) Palastes der Choson-Dynastie, der wie der Ahnenschrein zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Besonders fallen die wundervollen geschwungenen Giebeldächer mit ihren detailreichen Ziegeln und metallenen Wächterfiguren auf, typisch für die koreanische Baukunst, welche zum Vorbild für das frühe Japan wurde.

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Wie in Japan sind alle historischen Stätten Südkoreas stets von Schulkindern belagert.

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Der Changdok-kung ist gleichfalls berühmt für seine schönen, schattenreichen Gärten...

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... und seine Beliebtheit bei Hochzeitsfotografen. Bei schönem Wettern tummelt sich mindestens ein Dutzend Hochzeitspaare in den schönen Anlagen.

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Weitere Impressionen aus dem Palast

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Wächter in historischen Gewändern gehören bei vielen koreanischen Sehenswürdigkeiten einfach dazu.

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Audienzhalle des Königs (das Original des schönen Wandschirms hinter dem Thron steht heute im Nationalmuseum von Seoul [Buch-Kopie])

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Bilder aus dem königlichen Wohnbereich. Fenster und Türen sind in der Regel mit Papier bespannt, die Fußböden aus Holz.

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Am Gartenpavillion, das die königliche Familie als Bibliothek, zur geistigen Erbauung und Erholung nutzte, endet unser Besuch des Changdok-kung.

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Nach dem Schloßrundgang genießen wir ein typisches koreanisches Essen: Gegrilltes Fleisch (in einfacheren Gaststätten: Bauchspeck) vom Gas-Grill mit den üblichen dutzend Beilagen (zum allergrößten Teil verschiedenes, sehr sehr sehr scharf gewürztes Gemüse). Auf jeden Fall gehören zu jedem koreanischen Essen eine scharfe Suppe (oft mit Tofu), verschiedene Soßen sowie immer (!) Kimchi, ein mit brennend scharfem roten Pfeffer gewürzter Weißkohl.

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Im Chogye-sa. Mit bunten Laternen im Tempel feiert man Buddhas Geburtstag im Mai.

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Das imposante Eingangstor zum Kyongbok-kung. Diese alte Palastanlage wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von den Japanern als Sitz ihrer Kolonialregierung auserwählt, zum größten Teil planiert und mit einem riesigen modernen Gouverneurs-Palast bebaut. Nach dem Abzug der Japaner wurde dieser abgerissen und mit der Rekonstruktion des Königspalastes begonnen, die bis heute noch nicht abgeschlossen ist.

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Blick in eine Audienzhalle

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Bilder vom See-Pavillion

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Wie alle Ostasiaten lassen Koreaner nicht die kleinste Gelegenheit ungenützt verstreichen, vor einem Photoapparat posieren zu dürfen.

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Wohnbereich

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Im Folkloremuseum auf dem Palastgelände. Hier können sich Unwürdige im Verneigen vor dem König üben.

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Die gut ausgebaute U-Bahn ist das schnellste und zuverlässigste Verkehrsmittel in Seoul. Sie bringt uns aus dem Norden des Stadtzentrums mit den königlichen Anlagen zurück in den Süden nach Myong-dong, ...

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... von wo wir zu Fuß und per Seilbahn den ca. 300 m hohen Nam-san (Südberg) bezwingen und einen Blick vom Seoul Tower weiter nach Süden zum Han-Fluß und bei Dunkelheit nach Norden ins Stadtzentrum genießen.

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Am Tongdae-mun (Osttor) erreichen wir die Ostgrenze des Stadtzentrums.

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An den Toren befinden sich traditionell die großen Märkte der Stadt, große bazarähnliche Einkaufstraßen, die für Alltagseinkäufe bei den Koreanern Vorzug vor Supermärkten und Kaufhäusern genießen. Hier am Tongdaemun-Markt kann man auch schöne Hanboks erwerben, die Nationaltracht der Koreaner, welche heute noch besonders von Frauen zu festlichen Anlässen getragen wird, ...

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... oder Aale...

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... oder das schon erwähnte, in vielen Variationen hergestellte Kimchi (Weißkohl mit rotem Pfeffer), "Königin" unter...

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... den unendlich vielen anderen Beilagen zu koreanischen Mahlzeiten.

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Unterführung und U-Bahn-Station Tongdae-mun. Ein großer Teil des Seouler Lebens spielt sich in den unzähligen Unterführungen und unterirdischen Passagen der Stadt ab.

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City Hall Plaza (im Hintergrund der Seoul Tower) - der zentrale Platz der Stadt

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Namdae-mun - das Südtor

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Auch hier befindet sich ein großer Markt - der Namdaemun-Markt.

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Auf jedem Markt werden Unmengen von Ginseng angeboten, welchem geradezu magische Heilkräfte nachgesagt werden.

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Am Hauptbahnhof von Seoul

Jeneseits des Han-Flusses: Der Süden von Seoul

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Das Gebäude der Korean Life Insurance ist in Seoul berühmt für seine Höhe, seine schöne Lage am Han-Fluß und seinen fantastischen Ausblick vom obersten Stockwerk über die Stadt:

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Blick nach Osten in Richtung des Seouler Geschäftsviertels und der Anlagen der Olympischen Spiele 1988 (nicht erkennbar)

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Blick nach Norden zum Stadtzentrum (am rechten Bildrand: der Nam-san)

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Am Ufer des Han-Flusses (im Hintergrund das Hochhaus der Korean Life Insurance)

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Das World Trade Center im Geschäftsviertel Seouls (Kopie von Postkarte)

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U-Bahn-Station

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Lotte World: ein 5-stöckiges Vergnügungszentrum mit Fahrgeschäften, Paraden und vielen Attraktionen inmitten der gigantischen über- und unterirdischen Shoppingwelt des Lotte-Kaufhaus-Konzerns

Die Insel Kanghwa (Kanghwa-do)

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Folgt man dem Han-Fluß von Seoul nach Nordwesten zum Gelben Meer, erreicht man dieses nach ca. 50 km und über eine Brücke die Insel Kanghwa, im Norden durch eine 5 km breite Meeresstraße getrennt von Nordkorea. Auf Kanghwa-do findet man heute noch Reste eines Palastes, welcher Zufluchtsstätte der Koryo-Könige während der Mongoleninvasion war, sowie die bedeutenden Kanghwado-Dolmen. In ganz Korea kann man solche Großsteingräber aus der frühen Bronzezeit entdecken, doch die auf Kanghwa-do zählen als besonders gut erhalten und einzigartig zum UNESCO-Weltkulturerbe.

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Gleichfalls beherbergt die Insel das Chondung-sa, ein 1600 Jahre altes Kloster aus der Zeit der Drei Reiche. Umhüllt von Nebel fühlt man sich tatsächlich dem Himmel ein Stück näher.

Suwon

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Ein großes Problem für ausländische Besucher Südkoreas ist die Tatsache, daß es außerhalb der Millionenstädte nur sehr wenige Touristenhotels gibt. Oft besteht die einzige Möglichkeit, ein Dach über dem Kopf zu finden, in der Übernachtung in den zwielichtigen, allgegenwärtigen und selbst in Kleinstädten zur Genüge vorhandenen Stundenhotels, kurz "Motel" genannt.

Hwa-song (Blumenfestung)

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Einzige, aber großartige Attraktion der 50 km südlich von Seoul gelegenen Großstadt Suwon ist die aus der Choson-Zeit fast vollständig erhaltene Festung Hwa-song, welche zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Erbaut unter König Chongjo Ende des 18. Jahrhunderts, läd die praktisch vollständig erhaltene (z.g.T. rekonstruiert) Stadtmauer mit 41 Türmen und Plattformen zu einem 5,7 km langen schönen Rundgang...

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... und allerlei Herumalbereien ein.

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Die Stadtmauer verläuft quer durch die (leider für Südkorea typischen) recht unansehnlichen modernen Wohn- und Geschäftsviertel Suwons.

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Die Tore sind besonders sorgfältig rekonstruiert bzw. ausgebessert und mit Wachen in historischen Uniformen besetzt.

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Auch die Kindergarten- und Schulklassen dürfen hier natürlich nicht fehlen.

Koreanisches Volkskundedorf

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Zehn Kilometer östlich von Suwon befindet sich auf weitläufigem Gelände das Koreanische Volkskundedorf, in welchem Leben und Tradition der koreanischen Dorf- und Kleinstadtbevölkerung früherer Jahrhunderte anschaulich dargestellt wird - eine beliebte, gut besuchte Attraktion in Reichweite von Seoul. Für Schulklassen perfekt geeignet.

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Zum Programm der Einrichtung gehört auch die Aufführung von artistische Bauerntänzen in bunten Trachten...

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... und einer historischen Hochzeitszeremonie.

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Historischer Bauernhof mit Bauern (Witz verstanden?)

Chikchi-sa

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Wie in jedem koreanischen Kloster wird man auch hier am Tor von 4 düsteren Wächtern (stets mit Schwert, Speer, Drachen und Leier ausgestattet) empfangen, die böse Geister nicht passieren lassen.

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In einer relativ abgelegenenen Berglandschaft im Herzen Südkoreas kann man in diesem 1000 Jahre alten Kloster seltene Stille und Beschaulichkeit erleben und die Spiritualität und kunsthandwerkliche Schönheit des Klosters in Ruhe auf sich wirken lassen.

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In der Haupthalle mit 1000 Darstellungen Buddhas als Baby betet unter dem typischen Klang einer kleinen hölzernen, rhytmisch geschlagenen Handtrommel ein Mönch.

Kyonju

Innenstadt und Tumuli-Park

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Im Südosten Koreas, 25 km entfernt vom Japanischen Meer, liegt die wohl geschichtsträchtigste, historisch bedeutsamste Stadt Koreas: Kyongju, Hauptstadt des Silla-Reiches in der Zeit der Drei Reiche und des ersten koreanischen Nationalstaates im Vereinten Silla-Reich, weltberühmt vor allem durch die fast 2000 Jahre alten, imposanten Hügelgräber (Tumuli) der Silla-Könige, den "Pyramiden Asiens".

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Obwohl in ganz Südkorea antike Tumuli zu finden sind, beherbergt der Tumulipark in Kyongju die weitaus imposanteste Sammlung solcher Königs- und Fürstengräber. Zwanzig Tumuli aus dem 1. - 8. Jahrhundert, d.h. der Glanzzeit Sillas, befinden sich innerhalb der schönen, zum Park umgestalteten Anlage.

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Das berühmteste dieser Gräber ist das Chonmachong (Grab des himmlischen Pferdes). Es konnte in einer sensationellen Ausgrabung 1973/74 geöffnet und unberaubt vorgefunden werden und brachte mit ca. 10000 Grabbeigaben (unter anderem die berühmte, 32 cm hohe Silla-Krone aus Blattgold) umfangreiche Erkenntnisse über das Silla des 5./6. Jahrhunderts. Seinen Namen erhielt es von der Wandmalerei eines fliegenden Pferdes. Man ließ den Tumulus nach der Entdeckung offen und schuf einen Besuchereingang, durch welchen die unzähligen Neugierigen das Innere betreten und den Aufbau eines solchen typischen Hügelgrabes (bestehend aus über der gemauerten Grabkammer aufgeschichteten Steinen, bedeckt von einer Erdschicht) incl. der (hinter einer Glaswand geschützten) Grabkammer betrachten können.

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Von der Spitze eines Tumuli hat man einen fantastischen Ausblick über den Tumuli-Park und die Innenstadt von Kyongju.

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Auf diesem Luftbild (Kopie aus Reiseführer) bekommt man einen guten Eindruck von der Größe und Lage des Tumuli-Parks.

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Eine weitere Tumuli-Gruppe im Stadtzentrum

Stadtrand und Umgebung von Kyonju

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Am Stadtrand gibt es ebenfalls zahlreiche Tumuli.

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Doch Tumuli sind nicht alles in Kyongju. Hier z.B. kann man das älteste erhaltene Observatorium Asiens aus dem 7. Jahrhundert bewundern.

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Jetzt befinden wir uns am Anapchi-Teich. Hier errichtetet König Munmu, der Einiger Koreas und erste Herrscher des Vereingten Silla-Reiches, Ende des 7. Jahrhundert eine riesige offene Palastanlage als "Lustschloß" für die königliche Familie und seine Staatsgäste. Von den vielen Gebäuden sind leider nur noch wenige zu sehen (rekonstruiert), dem Charme dieses Ortes tut dies jedoch keinen Abbruch.

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Das Umherwandern durch all diese archäologischen Kostbarkeiten macht hungrig. Leider besteht ein typisches Frühstück eines Koreareisenden lediglich aus einfachen eingepackten Supermarkt-Köstlichkeiten wie Sandwiches, Kuchen oder Sushi in allen Varianten (das im Gegensatz zu Japan i.d.R. Gekochtes enthält und in Restaurants warm serviert wird [sehr gewöhnungsbedürftig!]).

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Außerhalb Kyongjus, oberhalb des Pulguk-sa (siehe nachfolgende Bilder!), liegt in reizvoller Bergwelt die Sokkuram-Grotte, eine künstliche, baulich meisterhafte Granitgrotte der Silla-Zeit, welche die für viele Kunstkenner vollkommenste Buddha-Darstellung der Welt enhält, gemeißelt aus weißem Granit, umgeben und beschützt von Bodhisattwas, Schülern, Himmelskönigen und Generälen. Die Grotte wurde wie das Pulguk-sa von der UNESCO als Weltkulturerbe eingestuft.

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In vielen Klöstern Koreas wird den Besuchern die Möglichkeit geboten, sich durch das Stiften von selbstsignierten Dachziegeln an den Unterhaltskosten der heiligen Stätten zu beteiligen.

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Zu Füßen der Grotte liegt das Pulguk-sa, das wahrscheinlich eindruckvollste Kloster Koreas. Es wurde im 6.-8. Jahrhundert zur Zeit des Höhepunktes des Silla-Reiches erbaut. Die herrlichen Granittreppen (für Besucher nicht begehbar) und Felsfundamente stammen noch original aus dieser Epoche und sind sehr gut erhalten.

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Gong und kunstvolles Gebälk

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Schönbemalte Trommel, gelagert auf einer Schildkröte (in der buddhistischen Kultur Symbol eines langen Lebens)

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In den beiden berühmten (im Nationalmuseum in Seoul nachgebildeten) 1300 Jahre alten Granitpagoden des Pulguk-sa fand man 1959 wertvolle Reliquien-Kapseln mit Inhalt von hohem historischen Wert, unter anderem Sutraschriften (z.T. die ältesten bekannten) und eine goldene Buddha-Statue. Eine der Pagoden wird von kleinen Löwen bewacht.

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Weitere Ansichten des Klosters

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Diese kleinen Steinhaufen aus Wunsch-Steinen errichten Gläubige in der Hoffnung auf Buddhas Hilfe.

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Der Weg zum Kloster und zurück verläuft durch hübsche Parkanlagen.

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Zurück an der Stadtgrenze mit neuen Tumuli...

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... besuchen wir nun das Nationalmuseum Kyongju. Höhepunkt seiner Ausstellung sind vor allem die kostbaren Funde aus dem Chonmachong und anderen Königsgräbern, wie diese Kronenornamente (5. Jh.), ...

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... die berühmte Silla-Krone (5. Jh.), ...

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... und dieser goldgewebte Hut (5. Jh.), ...

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... aber auch wertvolle Buddhastatuen...

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... oder diese berühmte antike Darstellung eines gepanzerten Reiters (Vereinigtes Silla-Reich).

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Hier noch mal ein besseres Foto (Buch-Kopie) einer vergleichbaren Figur (Panzerreiter) aus dem Nationalmuseum in Seoul aus der Silla-Zeit um 600 n.Chr.

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Zum Museumsabschied winkt uns die koreanische Nationalflagge.

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In der schönen, waldreichen (z. T. Bambuswald) Umgebung Kyongjus gibt es auf Schritt und Tritt weitere Tumuli zu entdecken, ...

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... zum Beispiel die bedeutende Grabanlage O-nung, wie alle anderen auch sorgfältig gepflegt durch ganze Herrscharen von Gärtnerinnen. O-nung besteht aus 5 Tumuli, in denen man die Gräber der Gründerkönige des Silla-Reiches sieht (1. König mit Königin sowie 2., 3. und 5. König), womit diese Anlage die ältesten bekannten Königstumuli überhaupt darstellt.

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Recht versteckt lag zur Silla-Zeit auch eine Posokchong genannte Laube des Königs, in der er mit seinen Hofleuten Trinkgelage abhielt, und von welcher bis heute (nur) noch ein witziger Wasserlauf erhalten ist, an dessem oberen Ende ein Weinbecher schwimmen gelassen wurde, welcher von einem der Trinker unter Aufsagen eines Gedichtes eingefangen werden mußte.

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Besondere Beachtung unter den vielen Tumuli verdient auch das Grab Generals Yu-Shin, Herrführer und Diplomat Sillas im Einigungskrieg, auf einem Hügel vor den Toren der Stadt. Der Tumulus ist von einem Steinzaun und 12 chinesischen Tierkreiszeichen (im Beispiel ein Eber) auf Steinreliefplatten umgeben.

Tongdo-sa

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Vierzig Kilometer südlich Kyongjus auf halbem Wege nach Pusan befindet sich auf einem Bergplateau das Tongdo-sa, die größte Klosteranlage Koreas. Der Gang zum Kloster führt durch schöne Landschaft und buddhistische "Friedhöfe", auf denen traditionsgemäß Stelen für die Verstorbenen, meist auf dem Rücken einer steinernen Schildkröte, aufgestellt werden.

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Das Kloster aus dem 7. Jahrhundert besteht aus 65 einzelnen Gebäuden aus zum Teil 1000 Jahre alter Bausubstanz, herrlichen alten Steinlaternen und Pagoden.

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Zwei besonders alte Stelen für Verstorbene, und zwar eine Frau (links) und einen Mann (rechts), wie man am jeweils dritten chinesischen Schriftzeichen von oben für "Frau" bzw. "Mann" erkennen kann

Pusan

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Pusan ist die zweitgrößte Stadt Koreas. Ihr Stadtteil Haeundae am Japanischen Meer gilt als "koreanisches Acapulco" - Bucht und Stadt erinnern sehr an den mexikanischen Badeort. Obwohl der Strand nicht sonderlich schön ist, ist er bei schönem Wetter überaus gut besucht.

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Bei der Fahrt durchs Zentrum von Pusan und über die Brücken zur im Süden der Stadt gelegenen Insel Yong-do hat man eine guten Ausblick über den Hafen von Pusan, der zu den größten der Welt gehört.

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Am Südende von Yong-do liegt der Taejongdae-Park, ein kleines Naturschutzgebiet mit Ringstraße und Aussichtspunkten. Über eine steile Treppe kann man direkt auf die Klippen gelangen.

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Blick auf die Reede von Pusan

Haein-sa

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Haein-sa ist das vielleicht berühmteste Kloster Koreas, ...

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... und zwar auf Grund der zum UNESCO-Weltkulturerbe zählenden sogenannten Tripitaka Koreana, 82000 handgemachten Holz-Druckstöcken aus dem 13. Jahrhundert, der umfassendsten Sammlung buddhistischer Schriften in Ostasien. Die Sammlung wurde sogar zweimal hergestellt, da die erste bei der Mongoleninvasion, gegen die sie eigentlich Buddhas Hilfe erflehen sollte, zerstört wurde. König Kojong befahl von seinem Exil auf Kanghwa-do die erneute Anfertigung.

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Die durchdachte Halle zur Aufbewahrung der Tafeln wurde 1488 errichtet und sogar einem vor kurzem fertiggestellten hochmodernen, klimatisierten Bibliotheksbau nach mehreren fehlgeschlagenen Lagerungsversuchen als besser geeignet wieder vorgezogen.

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Weitere Ansichten des sehr inspirierenden Klosters aus dem 9. Jahrhundert

Namwon

Chirisan-Nationalpark

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Etwa 15 km südöstlich der großen Stadt Namwon im Südwesten der koreanischen Halbinsel befindet sich eine Gruppe von grünen Bergen zwischen 1500 und 1915 m Höhe, darunter der Chiri-san, mit 1915 m der höchste Berg des südkoreanischen Festlandes. Das landschaftlich reizvolle Gebiet wurde zum Nationalpark erklärt und bietet beschauliche Naturbilder in der Art, wie man sich Korea immer vorgestellt hat.

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In dieser herrlichen Umgebung findet man gleich mehrere Klöster, das bedeutendste darunter ist das Hwaom-sa, gegründet im Jahre 544. Die schöne Pagode ist ein Werk des 10. Jahrhunderts. Ihr Sockel ist mit Reliefs versehen - ungewöhnlich für koreanische Pagoden. Im Hintergrund ist eine übergroße Steinlaterne zu bewundern, welche wir uns gleich genauer anschauen werden.

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Die Schildkröte, hier als Wasserspender am Brunnen, ist das weitaus häufigste Tiersymbol in koreanischen Klöstern und verheißt Glück und langes Leben.

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Im Hwaom-sa befindet sich die größte Steinlaterne Koreas mit über 6 m Höhe. Sie stammt aus der Silla-Zeit und ist aus einem einzigen Stein (Monolith) gefertigt.

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Blick in die Haupthalle mit ihren 400 Jahre alten Pfeilern und Balken.

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Weitere Details aus dem Hwaom-sa

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Im Nationalpark findet man auch das schwer zu erreichende Dorf Chonghak-dong, das dafür berühmt ist, sich die alte konfuzianische Lebensweise vollständig erhalten zu haben. Hier gibt es keinen elektrischen Strom, keine Asphaltstraßen und keine Wasserversorgung. Alle Einwohner tragen die alte Tracht, die Männer Kinnbärte und Junggesellen lange Zöpfe. Den unwillkommenen, neugierigen Touristen zeigt man allerdings nur ein wie ausgestorben wirkendes Seitental.

Die Stadt Namwon

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Im Zentrum Namwons am Fluß findet man das Kwanghallu-Pavillion, eine königliche Palastanlage aus dem 15. Jahrhundert mit schönen Gebäuden und hübscher Gartenanlage mit Teichen und Brücken.

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Der alte Mann auf der Brücke trägt die alte konfuzianische Kleider- und Barttracht.

Namhae-do

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Die Insel Namhae-do liegt am Westende des an der Südküste Koreas befindlichen Hallyo-Haesang-Nationalpark, der aus einer wunderschönen Seewelt aus vielen kleinen Inseln und Korallenriffs gebildet wird und dessen Reiz eigentlich nur durch eine Schiffsfahrt erlebbar ist.

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Nationalpark oder nicht: Im dichtbesiedelten Südkorea hält das nirgendwo jemanden davon ab, solche Gebiete mit häßlichen Häfen...

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... oder 15 Stockwerke hohen Wohnsilos zuzubetonieren.

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Die Namhae-Brücke verbindet Namhae-do mit dem Festland.

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Lecker essen in Namhae: ein wenig Bauchspeck zum Grillen, dazu wie immer viel Gemüse und sehr viel Kimchi als Beilage - alles verzehrt mit Hilfe der in Korea traditionell eisernen Eßstäbchen (kein Spaß für Stäbchen-Anfänger!)

Kumsan-sa

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Das Kumsan-sa wurde im Jahre 599 gegründet und während der japanischen Invasion 1592 komplett niedergebrannt; 1626 erfolgte der Wiederaufbau. Die von außen dreistöckig wirkende, im Inneren aber einstöckige Haupthalle ist der höchste Klosterbau Koreas.

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Im Inneren befindet sich eine fast 10 m hohe Buddha-Statue.

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Im Kloster gibt es weitere schöne Hallen mit kunstvollen Einrichtungen und Wandmalereien.

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Eine der Halle beherbergt 500 Sitzstatuetten von Schülern Buddhas, von welchen keine der anderen gleicht, alle tragen individuelle Gesichtszüge.

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Und wieder treffen wir - wie in praktisch allen Klöstern - auf die so typischen Schildkröten-Darstellungen.

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Ca. 30 km westliche des Kumsan-sa erreicht man das Gelbe Meer und den Pyonsanbando-Nationalpark, eine sich als Halbinsel in die See erstreckende Berglandschaft. Die Fotos gestatten einen Blick auf das erstaunlich weite Wattenmeer.

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Auch dieser Nationalpark blieb nicht verschont von Industrie, Wohnorten - und Fischerhäfen, ...

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... deren Fischmärkte zumindest beeindruckend exotisch und vielseitig sind.

Kongju

Die Stadt Kongju

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Kongju war die wichtigste Hauptstadt des alten Paekche Reiches zur Zeit der Drei Reiche. Aber erst im 20. Jahrhundert wurde man sich dessen anhand von ersten sensationellen Grabfunden recht bewußt. Höhepunkt der Ausgrabungen war 1971, als das unberaubte Grab von König Muryong aus dem 6. Jahrhundert entdeckt wurde und tausende gut erhaltene Grabbeigaben, inklusive einer Goldkrone, zu Tage kamen.

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Das Innere des Tumuli (Buch-Kopie) zeigt ein feingemauertes Grab in chinesischer Bautradition, mit Vorkammer, Hauptkammer und Wandnischen.

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Blick von der Tumuligruppe mit Paekche-Königsgräbern zur Stadt Kongju

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Diesmal übernachten wir typisch koreanisch in einem Yogwan, den traditionellen Gasthäusern. Der Schlafkomfort ist minimal: man liegt sehr hart auf einer Baumwollmatte und einem sehr festen, hohen Kopfkissen mit einer Füllung aus Buchweizenspreu. Dafür ist der Holzboden immer warm: die Koreaner sind Meister der Fußbodenheizung, Wand-Heizkörper kennt man kaum.

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Und noch etwas sehr typisch Koreanisches: gigantische Hochzeitspaläste (hinten links) gibt es selbst in Kleinstädten, oft gleich mehrere nebeneinander. Koreaner heiraten i.d.R. nicht zu Hause, sondern in solchen Spezialeinrichtungen mit einer von Profis perfekt inszenierten Feier.

Puyo

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Das knapp 30 km südwestlich von Kongju gelegene Puyo war die letzte Hauptstadt von Paekche und wurde 660 von den Silla-Truppen erobert. Beachtliche Reste der riesigen Königsfestung Pusosan-song zeugen von diesen Zeiten, die Festungsmauer läd heutige Besucher zum Spaziergang durch das parkähnliche Burggelände ein.

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Im Kwanchok-sa südöstlich Puyos steht eine der höchsten Buddha-Statuen Koreas. Sie ist aus der Koryo-Zeit und über 1000 Jahre alt.

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Zurück auf der Autobahn nach Seoul finden wir dieses süße "Raststätten-Maskottchen".

Seoul

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Ein letztes Mal werfen wir (aus unserem Hotel) einen Blick auf die einladenden Straßen von Myong-dong, ...

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... mit seinen Straßen-Ständen (z.B. mit Naschereien aus getrocknetem Tintenfisch oder tollen Perücken), ...

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... schicken Kaufhäusern, ...

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... der hundert Jahre alten katholischen Kathedrale im neogothischen Stil...

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... und modernen Bürohochhäusern.

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Der Toksu-kung im Herzen Seouls gleich hinter dem Rathaus ist eigentlich ein Villensitz des 15. Jahrhunderts, wurde aber schon sehr bald von den Choson-Herrschern als königlicher Palast benutzt.

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Im Innenhof befindet sich die Statue von König Sejong, der im 15. Jahrhundert das Hangul, die bis heute gültige koreanische Schrift, entwicklen ließ.

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Vom Innenhof hat man einen interessanten Blick auf die City.

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Im sehenswerten Palastmuseum des Toksu-kung findet man unter anderem einen Thron, ...

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... Gewänder konfuzianischer Priester (und Bilder von der Zeromonie der Ahnenverehrung)...

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... sowie die Gewänder der letzten Choson-Herrscher (v.l.n.r. zwei Gewänder der Königin und die schlichte offizielle Amtsrobe des König).

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Im Garten des Palastes tummeln sich wie immer die Brautpaare für ihre Hochzeitsfotos.

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Diese mittelalterlichen Rüstungen sind Ausstellungsstücke des Nationalmuseums (in einer Halle des Kyongbok-kung), mit dessen Besuch wir unseren Aufenthalt in Korea abschließen.

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